Jacob Sylvester Bilabel

Jacob Sylvester Bilabel

Jacob Sylvester Bilabel ist Experte für nachhaltige Kulturentwicklung und Vernetzung. Seit 2023 leitet er den Aufbau der Green Culture Anlaufstelle des Bundes in Deutschland. 2020 initiierte er das Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien, das heute über 50 führende Institutionen im DACH-Raum vereint. Er entwickelte zudem mit Partnern die bundesweiten Klimabilanzierungsstandards KBK und KBK+.

2009 gründete er die Green Music Initiative, die europaweit über 350 Festivals und 500 Spielstätten erreicht. Im EE MUSIC-Projekt leitete er mehr als 60 Workshops in 27 Ländern. Bilabel ist Mitglied im deutschen Spiegelgremium zur ISO 20121 und war an der Gründung des Festival Kombinats beteiligt.

Sessions

Rahmenprogramm

Grande Finale

Rahmenprogramm
10. June 2026, 16:20 - 17:00
Großer Saal / Kino
Der Abschluss des Green Culture Festivals 2026 markiert zugleich den Abschluss der Green Culture Anlaufstelle. Ein würdiger Ausklang für drei Jahre bundesweite Nachhaltigkeitsarbeit im Kultursektor mit Raum für Reflexionen aus den vergangenen zwei Festivaltagen.
Rahmenprogramm

Soirée

Rahmenprogramm
9. June 2026, 19:00 - 20:30
Großer Saal / Kino
Die Soirée am Abend des 9. Juni bildet den festlichen Mittelpunkt des Green Culture Festivals 2026. Mit Keynotes und Grußworten bietet sie Raum für Einordnung, Inspiration und den gemeinsamen Blick auf die Fragen, die das Festival bewegen wird. Zudem ist ein kultureller Beitrag natürlich ein Muss!
Rahmenprogramm

Eröffnung

Rahmenprogramm
9. June 2026, 13:00 - 14:00
Großer Saal / Kino
Die Eröffnung stimmt auf das Green Culture Festival 2026 ein: gemeinsames Ankommen, Grußworte aus Landes- und Kommunalpolitik, organisatorische Hinweise und ein festlicher musikalischer Rahmen der Badischen Staatskapelle, der den Ton für die nächsten zwei gemeinsamen Festivaltage setzt.
Kulturverwaltung

Zwischen Bürokratieabbau und Mangelwirtschaft: Kultur im Gespräch

Panel
9. June 2026, 14:30 - 15:30
Großer Saal / Kino
Für eine erfolgreiche Staatsmodernisierung ist die Kultur zentral. Reformen scheitern oft in erster Linie an Mentalitäten, an einer Misstrauens- statt Vertrauenskultur. Es braucht eine Vertrauenskultur, eine Fehlerkultur und eine Bürgerkultur im Sinne eines an Bürger:innen orientierten Handelns.